Kolloidales Gold

Was ist Kolloidales Gold?

Gold findet man im menschlichen Körper und Gehirn, als Spurenelement, aber auch in der Natur findet man reines Gold. Gold kommt in unserer Nahrung vor. Größere Mengen sind in Schalentieren (Muscheln, Krabben und Krebsen), Möhren (Karotten) enthalten. Meerwasser enthält 5 bis 250 Gewichtsteile Gold auf 100 Millionen Teile Wasser. Die Gesamtmenge im Meerwasser wird auf rund neun Milliarden Tonnen geschätzt. In vielen Pflanzen ist Gold in Spuren enthalten, besonders in der Gemüsepflanze Chicorée.

Seit 1857 gilt Michael Faraday, der weltberühmte englische Mediziner, als Entdecker des Kolloidalem Gold. Als kolloidales Gold bezeichnet man winzige Goldpartikel, die in destilliertem Wasser gelöst sind.

Das Gold befindet sich in ionischer Form und wird in Mikron (= ein Millionstel eines Meters im Durchmesser) gemessen. Es wird als ein Mineral betrachtet und die Goldpartikel in ionischer Form sind so klein, dass sie keine toxische Belastung für den Körper darstellen.

Die kolloiden Goldpartikel sind elektronisch aufgeladen und stoßen sich gegenseitig ab. Wegen dieser Ladung sinken sie nicht – wie andere Partikel – zu Boden, sondern halten sich gegenseitig in einem Schwebezustand.

In der Homöopathie wird es unter dem Namen Aurum Metallicum geführt.

 

Die Geschichte vom Kolloidalen Gold

Das Gold gehört zur Gruppe der Edelmetallen, die als reines Metall in der Natur vorkommt und stammt ursprünglich von dem lateinischen Wort Aurum ab, dass so viel bedeutet wie: das Helle oder das Gläserne!

Gold ist das 74ste Element, auf einer Liste, der am häufigsten vorkommenden Elemente auf der Erde, es ist das Metall der Sonne Sonnenenergie.

Für viele Kulturen hat Gold eine magische Bedeutung und wird seit endlosen Zeiten für solche Zwecke verwendet. Das Gold wird auch in der medizinischen und therapeutischen Welt angewendet, aber nicht so sehr in der westlichen Medizin, obwohl es Fakt ist, dass es früher durch die Alchemisten zur Behandlungen für Schwermut und andere Herzleiden angewendet wurden ist, und später bekam es Anerkennung bei den Anwendungen in der Homöopathie. In der letzten Zeit wächst das Interesse an Gold, vor allem in Amerika, in der therapeutischen Welt, beinahe wie Kolloid-Silber, dass hier in Europa schon nicht mehr wegzudenken ist.

Aus Gold wurden schon 3000 Jahre vor Christi Geburt Schmuckstücke gemacht und es wurde damals schon Tauschgeschäfte mit Gold gemacht, es galt als Zahlungsmittel.

Im Mittelalter wurde es als ein Lebenselixier verwendet, als Verjüngungskur und um die Gesundheit zu verbessert. Der Urvater der modernen Pharmakologie Paracelsus, verwendete diverse Metalle, um Medizin herzustellen, womit man Krankheiten bekämpfen konnte, es ist auch nichts neues, das die Chinesen immer eine Goldmünze in ihrem Essen mitkochten, um die Spuren und die Energie von Gold aufnehmen zu können.

 

Anwendung und Einsatz finden Sie in der entsprechenden Fachliteratur

Hier können Sie das kollodiale Gold direkt bestellen.

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